Schauspiel Köln im Depot 2

Dat Wasser vun Kölle es jot

Calle Fuhr
Foto: Calle Fuhr
Calle Fuhr
Foto: Calle Fuhr

Ein Rhein-Krimi mit Musik
Schauspiel - Calle Fuhr


Wie rein ist der Rhein? Ein grausiger Fund am schönen Rhein in Kölle gibt Rätsel auf: Die junge Aktivistin Luise wurde tot ans Ufer gespült. Kommissarin Clara und ihr Kollege Hans nehmen die Mordermittlungen auf. Immer tiefer geraten sie in ein Netz aus Umweltverschmutzung, Online-Drohungen und verschlüsselten Firmendaten. Sie fischen im Trüben, bis sie schließlich brisante Informationen über einen großen lokalen Chemiekonzern an die Oberfläche bringen – und dem Mörder immer näher kommen. Wasser emotionalisiert. Vor allem für die kölsche Seele ist es mehr als biologisch überlebensnotwendig: Auf dem Grund des Rheins schlummern zahlreiche Mythen, während wir davorsitzen und beglückt „zuseh’n, wie Schiffe vorbeiziehen“ oder er in der Ferne Heimatgefühle in uns auslöst. Kein anderes deutsches Gewässer wird so viel besungen. Auch der Titel des Stücks ist einer berühmten Liedzeile der Bläck Fööss entnommen. Mit „Dat Wasser vun Kölle es jot“ stellt sich Calle Fuhr als Hausregisseur und -autor am Schauspiel Köln vor. Gespickt mit rheinischem Liedgut erzählt er einen kölschen Krimi, der unbequeme Rechercheergebnisse zur Wasserqualität des Rheins offenlegt: Brisante Fakten des investigativen Medienhauses CORRECTIV bekommen eine Bühne.

Regie Calle Fuhr

Bühne und Kostüm Marleen Johow
Musik Tommy Finke
Lightdesign Manfred Breuer, Frédéric Dériaz
Ton Raphael Weiden
Dramaturgie Wiebke Rüter



in Kooperation mit CORRECTIV

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Letzte Aktualisierung: 30.11.2025 10:01 Uhr     © 2025 Theatergemeinde BONN | Bonner Talweg 10 | 53113 Bonn