Interviews
Elisabeth Einecke-Klövekorn trifft Jacob Z. Eckstein - Krümel, das Mundwerk und Biedermann - kultur Nr. 197 - Dezember 2024
Am Abend vor unserem Treffen in einem Bad Godesberger Café stand er noch auf der Bühne des Schauspielhauses
in „Sankt Falstaff“.
Inhalt
Nicht mal 24 Stunden später folgt schon sein Auftritt als Hausangestellter Anton, Polizist und Chorführer in „Biedermann und die Brandstifter“. Zwei Stunden vor der Vorstellung muss er
im Theater sein, weil er auch noch als Biedermann-Double erscheint, was bei den schnellen Wechseln für Maske und Kostüm hinter der Bühne keine leichte Aufgabe ist. Die beiden großen Produktionen feierten im Oktober mit
nur einer Woche Abstand ihre Premieren, was schon eine ziemliche Herausforderung bedeutet. Wobei „Biedermann“ bereits vor der Sommerpause geprobt wurde und fast fertig war. „Aber es ist trotzdem schwierig, wenn man sechs Wochen lang auf etwas
hinarbeitet, das dann fast drei Monate liegen lassen und sich nach den Ferien erst mal auf ein ganz anderes Stück konzentrieren muss“, erklärt der Schauspieler mit dem rotbraunen Lockenkopf.
Jacob Zacharias Eckstein, aktuell der Jüngste im Bonner Schauspiel-Ensemble, wurde im Dezember 1999 in Bergisch Gladbach geboren und wuchs in Köln auf. Kultur spielte in der Familie eine wichtige Rolle. Sein Vater ist Kunsthistoriker und arbeitet freiberuflich als Referent, Reiseführer und Publizist. Seine Mutter ist Ergotherapeutin, absolvierte nebenbei eine theaterpädagogische Ausbildung, interessierte sich besonders für Puppenspiel und besuchte Fortbildungen an der Alanus-Hochschule in Alfter.
Einige Male begleitete Jacob sie dorthin und nahm an kreativen Kursen für Kinder teil. Im vergangenen Sommer hat er sogar mitgewirkt bei dem Projekt „Aufbruch“, bei dem Studierende der Alanus-Hochschule im Theater im Ballsaal ihre herausragenden Abschlussarbeiten präsentierten. Jacobs Weg zum Schauspiel führte jedoch nicht über das klassische Schultheater, sondern über freie Theatergruppen und Workshops am theaterpädagogischen „Studio 11“ in Köln-Ehrenfeld.
„Wir haben für unsere Produktionen alles selbst gemacht, vom Bühnenbild bis zum Licht und der Musik. Unsere Jugendgruppe war wie eine kleine Familie.“ Sein erstes Stück war „Psychose 4.48“ der britischen Dramatikerin Sarah Kane. Da war er 15, fasziniert von den Möglichkeiten des Theaters und überlegte ernsthaft, die
Schauspielerei zu seinem Beruf zu machen. „Selbstverständlich hatte ich wie alle anderen auch verschiedene Berufswünsche“, erzählt er. „Im letzten Schuljahr habe ich mich an mehreren Schauspielschulen beworben und vorgesprochen. Immer mit dem Gedanken, dass ich auch etwas anderes studieren könnte.“ Es ging nach dem Abitur dann aber ganz schnell. 2018 begann er sein Schauspielstudium an der renommierten Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Die betreibt für die praktische Ausbildung ihrer Studierenden das Schauspielstudio am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort unterrichten dann örtliche Dozierende, die Leipziger kommen für die Prüfungen an den Rhein. Von 2021 bis zu seinem Studienabschluss 2023 arbeitete Jacob dort und sammelte viele Bühnenerfahrungen mit unterschiedlichen Regisseurinnen und Regisseuren. Daneben stand er auch in einigen TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera. 2022 erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Unmittelbar nach dem Examen lief es gleich nahtlos weiter. Seit dem Frühjahr 2023 ist Jacob fest am Schauspiel Bonn engagiert. Sein Debüt hier gab er als Blumenhändler Givola und als Gangster in Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, inszeniert von Laura Linnenbaum. Die Regisseurin kannte er schon aus einer Zusammenarbeit in Düsseldorf. Gleich mehrere Figuren verkörperte Jacob dann in der Spielzeit 2023/24 in Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ und eins der beiden altklugen Kinder
in Ibsens „Nora“.
Wenige Tage nach unserem Gespräch steht die Wiederaufnahme von „Fremd“ in der Werkstatt auf dem Programm. Michel Friedmans autobiografischer Text ist eine Familiengeschichte, in der es um Identität und das unüberwindliche Gefühl von Fremdheit geht. „Die ambivalenten Gefühle gehen natürlich nicht spurlos an einem vorbei und sind jedes Mal eine neue Herausforderung.“ Mit der deutschkurdischen Regisseurin Emel Aydogdu hat er 2023 auch schon zusammengearbeitet bei der Werkstattproduktion „Wir wissen, wir könnten, und fallen synchron“. Die Inszenierung lebte von der Verbindung von Sprache und Körperlichkeit wie jetzt auch „Sankt Falstaff“. Aber natürlich ästhetisch ganz anders. „Der witzige Text macht total Spaß. Die rhythmisch gebundene Verssprache lässt sich gut lernen. Als ‚Mundwerk‘ bin ich ja fast schon verkörperte Rede. Klar: Die Aufführung ist lang und für das Publikum ebenfalls anstrengend. Aber ich habe das Gefühl, dass die Leute dran sind und mitgehen. Die zweite Vorstellung gestern war leider nicht so gut besucht. Wenn mehr Menschen im Saal sind, herrscht insgesamt eine andere Energie im Raum. Ich bin gespannt, wie sich der Abend weiterentwickelt.“
Auch bei Kleists „Kohlhaas“ in der Inszenierung von Rebekka David war die Sprache selbst ein Akteur. „Da hatten wir ja einerseits die dramatische Erzählung, aber dazwischen die Diskussionen, die wir aus Gesprächen und Improvisationen entwickelt haben, die die Regisseurin dann aufgeschrieben hat. Dieser Prozess war spannend und hat auch Spaß gemacht, weil wir da eine Menge an eigenen Reflexionen über die verhandelten Widersprüche einbringen konnten.“
Bei Frischs „Biedermann“ ist die Spielweise wieder ganz anders. Jacob spielt zwar den Untergebenen des Hausherrn, geistert aber ständig auch als dessen Double herum. „Anton sieht ja auch, was los ist und lässt die Brandstifter einfach weiter machen. Es ist keine Frage des sozialen Standes. Alle trauen sich nicht, die offensichtliche Gefahr wahrzunehmen und etwas dagegen zu tun. Es ist toll, dann immer mal wieder kurz aus der Rolle rauszutreten und als Chor – auch hier wieder in gebundener Sprache – einen Blick von außen auf die Geschichte zu werfen.“
Ende November steht noch die Wiederaufnahme des Familienstücks „Die Brüder Löwenherz“ in der Inszenierung von Hausregisseur Simon Solberg an. „Ich finde Kindertheater spannend und mag es sehr, vor 400 Kindern zu spielen. Natürlich ist der Tod des kleinen Krümel ein trauriges Thema. Aber es geht ja eigentlich um das Leben und um die Revolte gegen ein diktatorisches Regime. Das Stück passt politisch zu den anderen Auseinandersetzungen mit Herrschaft, Gewalt und Entfremdung, mit denen wir uns aktuell beschäftigen“.
Sein Gesangstalent hatte Jacob 2024 schon in Solbergs musikalischer Utopiesuche „Archetopia“ bewiesen. Aufregend fand er es, 2025 in der „Dreigroschenoper“ zum ersten Mal auf der großen Opernbühne zu stehen. „Man trifft die Kollegen dort ja sonst kaum. In der Oper sind manche Vorgänge anders als beim Schauspiel. Aber es hat großen Spaß gemacht, diesen Betrieb mal von innen kennenzulernen. Eine besondere Erfahrung war die Zusammenarbeit mit dem großen Orchester. Natürlich war es auch eine Herausforderung, vor über 1.000 Zuschauern aufzutreten.“
Ob er manchmal Lampenfieber habe? „Ja, tendenziell bin ich vor jeder Vorstellung aufgeregt. Aber das gibt sich mit der Routine. Am besten ist es, wenn ich fast ununterbrochen auf der Bühne bin und gar keine Zeit für Unsicherheitsgefühle habe.“ Gibt es eine ‚Traumrolle‘, die er irgendwann gern mal spielen möchte? „Nein, ich möchte einfach viel ausprobieren.“ Reizen dich Film oder Fernsehen? „Sicher ist das interessant, auch was die Bezahlung betrifft. Aber ich arbeite lieber im Team mit direktem Kontakt untereinander und mit dem Publikum. Man kann sich nicht verkriechen und muss in Kauf nehmen, dass man auch mal scheitert. Man muss von sich selbst abstrahieren, nimmt sich selbst aber immer auch mit. Ich finde es großartig, dass ich mich mit vielen ganz unterschiedlichen Themen auseinandersetzen darf. Politisch, psychologisch und spielerisch. Spielen macht mir einfach Vergnügen. Schön ist es auch, wenn manchmal Lehrer von meiner ehemaligen Schule kommen.“ Man merkt Jacob Z. Eckstein die Begeisterung für seinen Beruf an. Vor allem ist er neugierig, auch wenn derzeit angesichts der vielen Spieltermine nicht so viel Zeit zum Nachdenken bleibt.
im Theater sein, weil er auch noch als Biedermann-Double erscheint, was bei den schnellen Wechseln für Maske und Kostüm hinter der Bühne keine leichte Aufgabe ist. Die beiden großen Produktionen feierten im Oktober mit
nur einer Woche Abstand ihre Premieren, was schon eine ziemliche Herausforderung bedeutet. Wobei „Biedermann“ bereits vor der Sommerpause geprobt wurde und fast fertig war. „Aber es ist trotzdem schwierig, wenn man sechs Wochen lang auf etwas
hinarbeitet, das dann fast drei Monate liegen lassen und sich nach den Ferien erst mal auf ein ganz anderes Stück konzentrieren muss“, erklärt der Schauspieler mit dem rotbraunen Lockenkopf.
Jacob Zacharias Eckstein, aktuell der Jüngste im Bonner Schauspiel-Ensemble, wurde im Dezember 1999 in Bergisch Gladbach geboren und wuchs in Köln auf. Kultur spielte in der Familie eine wichtige Rolle. Sein Vater ist Kunsthistoriker und arbeitet freiberuflich als Referent, Reiseführer und Publizist. Seine Mutter ist Ergotherapeutin, absolvierte nebenbei eine theaterpädagogische Ausbildung, interessierte sich besonders für Puppenspiel und besuchte Fortbildungen an der Alanus-Hochschule in Alfter.
Einige Male begleitete Jacob sie dorthin und nahm an kreativen Kursen für Kinder teil. Im vergangenen Sommer hat er sogar mitgewirkt bei dem Projekt „Aufbruch“, bei dem Studierende der Alanus-Hochschule im Theater im Ballsaal ihre herausragenden Abschlussarbeiten präsentierten. Jacobs Weg zum Schauspiel führte jedoch nicht über das klassische Schultheater, sondern über freie Theatergruppen und Workshops am theaterpädagogischen „Studio 11“ in Köln-Ehrenfeld.
„Wir haben für unsere Produktionen alles selbst gemacht, vom Bühnenbild bis zum Licht und der Musik. Unsere Jugendgruppe war wie eine kleine Familie.“ Sein erstes Stück war „Psychose 4.48“ der britischen Dramatikerin Sarah Kane. Da war er 15, fasziniert von den Möglichkeiten des Theaters und überlegte ernsthaft, die
Schauspielerei zu seinem Beruf zu machen. „Selbstverständlich hatte ich wie alle anderen auch verschiedene Berufswünsche“, erzählt er. „Im letzten Schuljahr habe ich mich an mehreren Schauspielschulen beworben und vorgesprochen. Immer mit dem Gedanken, dass ich auch etwas anderes studieren könnte.“ Es ging nach dem Abitur dann aber ganz schnell. 2018 begann er sein Schauspielstudium an der renommierten Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Die betreibt für die praktische Ausbildung ihrer Studierenden das Schauspielstudio am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort unterrichten dann örtliche Dozierende, die Leipziger kommen für die Prüfungen an den Rhein. Von 2021 bis zu seinem Studienabschluss 2023 arbeitete Jacob dort und sammelte viele Bühnenerfahrungen mit unterschiedlichen Regisseurinnen und Regisseuren. Daneben stand er auch in einigen TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera. 2022 erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Unmittelbar nach dem Examen lief es gleich nahtlos weiter. Seit dem Frühjahr 2023 ist Jacob fest am Schauspiel Bonn engagiert. Sein Debüt hier gab er als Blumenhändler Givola und als Gangster in Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, inszeniert von Laura Linnenbaum. Die Regisseurin kannte er schon aus einer Zusammenarbeit in Düsseldorf. Gleich mehrere Figuren verkörperte Jacob dann in der Spielzeit 2023/24 in Kästners „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ und eins der beiden altklugen Kinder
in Ibsens „Nora“.
Wenige Tage nach unserem Gespräch steht die Wiederaufnahme von „Fremd“ in der Werkstatt auf dem Programm. Michel Friedmans autobiografischer Text ist eine Familiengeschichte, in der es um Identität und das unüberwindliche Gefühl von Fremdheit geht. „Die ambivalenten Gefühle gehen natürlich nicht spurlos an einem vorbei und sind jedes Mal eine neue Herausforderung.“ Mit der deutschkurdischen Regisseurin Emel Aydogdu hat er 2023 auch schon zusammengearbeitet bei der Werkstattproduktion „Wir wissen, wir könnten, und fallen synchron“. Die Inszenierung lebte von der Verbindung von Sprache und Körperlichkeit wie jetzt auch „Sankt Falstaff“. Aber natürlich ästhetisch ganz anders. „Der witzige Text macht total Spaß. Die rhythmisch gebundene Verssprache lässt sich gut lernen. Als ‚Mundwerk‘ bin ich ja fast schon verkörperte Rede. Klar: Die Aufführung ist lang und für das Publikum ebenfalls anstrengend. Aber ich habe das Gefühl, dass die Leute dran sind und mitgehen. Die zweite Vorstellung gestern war leider nicht so gut besucht. Wenn mehr Menschen im Saal sind, herrscht insgesamt eine andere Energie im Raum. Ich bin gespannt, wie sich der Abend weiterentwickelt.“
Auch bei Kleists „Kohlhaas“ in der Inszenierung von Rebekka David war die Sprache selbst ein Akteur. „Da hatten wir ja einerseits die dramatische Erzählung, aber dazwischen die Diskussionen, die wir aus Gesprächen und Improvisationen entwickelt haben, die die Regisseurin dann aufgeschrieben hat. Dieser Prozess war spannend und hat auch Spaß gemacht, weil wir da eine Menge an eigenen Reflexionen über die verhandelten Widersprüche einbringen konnten.“
Bei Frischs „Biedermann“ ist die Spielweise wieder ganz anders. Jacob spielt zwar den Untergebenen des Hausherrn, geistert aber ständig auch als dessen Double herum. „Anton sieht ja auch, was los ist und lässt die Brandstifter einfach weiter machen. Es ist keine Frage des sozialen Standes. Alle trauen sich nicht, die offensichtliche Gefahr wahrzunehmen und etwas dagegen zu tun. Es ist toll, dann immer mal wieder kurz aus der Rolle rauszutreten und als Chor – auch hier wieder in gebundener Sprache – einen Blick von außen auf die Geschichte zu werfen.“
Ende November steht noch die Wiederaufnahme des Familienstücks „Die Brüder Löwenherz“ in der Inszenierung von Hausregisseur Simon Solberg an. „Ich finde Kindertheater spannend und mag es sehr, vor 400 Kindern zu spielen. Natürlich ist der Tod des kleinen Krümel ein trauriges Thema. Aber es geht ja eigentlich um das Leben und um die Revolte gegen ein diktatorisches Regime. Das Stück passt politisch zu den anderen Auseinandersetzungen mit Herrschaft, Gewalt und Entfremdung, mit denen wir uns aktuell beschäftigen“.
Sein Gesangstalent hatte Jacob 2024 schon in Solbergs musikalischer Utopiesuche „Archetopia“ bewiesen. Aufregend fand er es, 2025 in der „Dreigroschenoper“ zum ersten Mal auf der großen Opernbühne zu stehen. „Man trifft die Kollegen dort ja sonst kaum. In der Oper sind manche Vorgänge anders als beim Schauspiel. Aber es hat großen Spaß gemacht, diesen Betrieb mal von innen kennenzulernen. Eine besondere Erfahrung war die Zusammenarbeit mit dem großen Orchester. Natürlich war es auch eine Herausforderung, vor über 1.000 Zuschauern aufzutreten.“
Ob er manchmal Lampenfieber habe? „Ja, tendenziell bin ich vor jeder Vorstellung aufgeregt. Aber das gibt sich mit der Routine. Am besten ist es, wenn ich fast ununterbrochen auf der Bühne bin und gar keine Zeit für Unsicherheitsgefühle habe.“ Gibt es eine ‚Traumrolle‘, die er irgendwann gern mal spielen möchte? „Nein, ich möchte einfach viel ausprobieren.“ Reizen dich Film oder Fernsehen? „Sicher ist das interessant, auch was die Bezahlung betrifft. Aber ich arbeite lieber im Team mit direktem Kontakt untereinander und mit dem Publikum. Man kann sich nicht verkriechen und muss in Kauf nehmen, dass man auch mal scheitert. Man muss von sich selbst abstrahieren, nimmt sich selbst aber immer auch mit. Ich finde es großartig, dass ich mich mit vielen ganz unterschiedlichen Themen auseinandersetzen darf. Politisch, psychologisch und spielerisch. Spielen macht mir einfach Vergnügen. Schön ist es auch, wenn manchmal Lehrer von meiner ehemaligen Schule kommen.“ Man merkt Jacob Z. Eckstein die Begeisterung für seinen Beruf an. Vor allem ist er neugierig, auch wenn derzeit angesichts der vielen Spieltermine nicht so viel Zeit zum Nachdenken bleibt.
Donnerstag, 09. April 2026