Inhalt
Die Stadt der fallenden Engel ist ein besonderes Buch: nicht Roman, auch nicht wirklich Sachbuch. Die „Hauptperson“ ist Venedig, die seit jeher faszinierende Lagunenstadt. 1996 brannte ihr berühmtes Opernhaus La Fenice ab. Kurz vor Beendigung der Renovierungsarbeiten brennt es bis auf die Grundmauern nieder. War es Brandstiftung oder ein Unfall, ein Versehen?
Der Autor, der in New York lebt, kommt kurz nach dem Brand in die Stadt und beginnt, zu recherchieren. Er dringt ein in die tausendjährige Geschichte, er begegnet Menschen mit berühmten Namen in uralten Palazzi von malerischer Dekadenz, er trifft skurrile Figuren jenseits von singenden Gondolieri und Markusplatz, er berichtet von Skandalen und Intrigen und schaut hinter die prächtigen Fassaden und den bröckelnden Putz.
Das Rätsel zu lösen gelingt ihm nicht, aber es entstand ein Buch für Venedig-Liebhaber. Und für alle, die es noch nicht sind, ist es die pure Verführung dazu, es zu werden.
Die Stadt der fallenden Engel - von John Berendt,
Pendo Verlag GmbH,
Juli 2006, 412 S.,
gebunden, 22,90 €
Der Autor, der in New York lebt, kommt kurz nach dem Brand in die Stadt und beginnt, zu recherchieren. Er dringt ein in die tausendjährige Geschichte, er begegnet Menschen mit berühmten Namen in uralten Palazzi von malerischer Dekadenz, er trifft skurrile Figuren jenseits von singenden Gondolieri und Markusplatz, er berichtet von Skandalen und Intrigen und schaut hinter die prächtigen Fassaden und den bröckelnden Putz.
Das Rätsel zu lösen gelingt ihm nicht, aber es entstand ein Buch für Venedig-Liebhaber. Und für alle, die es noch nicht sind, ist es die pure Verführung dazu, es zu werden.
Die Stadt der fallenden Engel - von John Berendt,
Pendo Verlag GmbH,
Juli 2006, 412 S.,
gebunden, 22,90 €
Mittwoch, 05. Januar 2011